Die erfolgreiche Auseinandersetzung mit den Konkurrenzprodukten auf dem Weltmarkt erfordert eine

weitere deutsche Innovation
um das Qualitätssiegel
Made in Germany

zu dem begehrtesten Markenzeichen zu machen.

Die Bedeutung der Qualität für das Überleben eines Unternehmens ist von vielen erkannt worden:

"Wir leben in einer Wettbewerbsgesellschaft. Wer hier Qualität vernachlässigt, begeht Selbstmord."
(John Young, Präsident von Hewlett Packard)

Die fortschrittlichsten Unternehmen versuchen den Wettbewerb durch Vernetzung der schon bestehenden CAx-Insellösungen zu ihren Gunsten zu entscheiden. Am wenigsten Beachtung wird der Qualitätsverbesserung geschenkt.
Es ist erschreckend, wie stark die quantitative Orientierung des Wirtschaftlichkeitsdenkens verbreitet ist.
Die Kombination von Computer-integrated Manufacturing und Total Quality Management ist als Unternehmensstrategie zu einer anspruchsvollen Herausforderung an den ingenieurwissenschaftlichen Erfindergeist geworden.
Das Konzept des "CIM by TQM" besitzt alle Voraussetzungen einer "weiteren deutschen Innovation" der Wirtschaftsstrategie zur Revitalisierung des "Made in Germany."

Total Quality Management aller Wertschöpfungsketten auf Basis deren CIM-Durchdringung


Der Integrationsraum W ist als Vereinigungsmenge von Soft-, Hard-, Org- und Humanware zu verstehen.
Die Qualitätsmerkmale Q werden zu allgemeinen Anforderungen an den Integrationsraum um den höchsten Qualitätsstandard der Produkte und ihres Herstellungsprozesses zu gewährleisten.
CIM by TQM ist die strategische Unternehmensphilosophie mit dem globalisierten Qualitätsanspruch zur organisierten Auseinandersetzung mit den Konkurrenten im nationalen und internationalen Wettbewerb.